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Diarium frolleinium

Unter der Brücke, hinter der Tonne links

Sooooo ... lange keinen Eintrag mehr geschrieben, jedenfalls nicht hier, aber genaugenommen ist hier ein gar nicht so schlechter Platz für die kleinen Nebensächlichkeiten des Lebens, die sonst nirgends hinpassen.

Mittlerweile ist unser Haus verkauft und NIE IM LEBEN hätte ich anfangs vermutet, dass es so verdammt schwierig werden würde, ein geeignetes neues Haus für uns zu finden. Ganz streng genommen kann man sagen, dass hier zum 1.12. definitiv andere Leute wohnen werden - wo WIR uns an diesem Tag befinden, das ist aber bis heute noch nicht endgültig geklärt.

Zur Not tatsächlich unter der Brücke ...

Aber nö, nöö, nööö, das wird schon noch - ist es ja eigentlich auch schon, nur eben nicht so 100%ig. Haben etliche Häuser angeschaut und keins davon war das richtige. Klar, irgendwas Nettes hatten sie alle, aber wie wir ja alle wissen, ist nett nichts weiter als die kleine Schwester von scheiße und von daher ...

Wir hatten uns dann entschieden, zunächst mal in ein Mietshaus zu ziehen, erfreulicherweise wurden wir vom Eigentümer auch auserkoren, seine heiligen Hallen mit Leben zu füllen - aber vor gut einer Woche habe ich das Häuslein wieder gecancelt - zugunsten eines Hauses, dass zwar laut Sparkassenmakler tausendpro für uns reserviert ist (und es auch bleibt, aus der Werbung haben sie es auch schon herausgenommen), nur leider sind die Eigentümer gerade in Urlaub und der im Haus lebende Sohn kann da nichts entscheiden.

Zwar haben wir die Garantie, dass wir Ende November einziehen können, ABER da muss noch allerhand gemacht werden und dummerweise würde besagter Sohnemann (so Ende 30, schätz ich den mal) ganz gern noch bis Ende Januar im Haus seiner Eltern wohnen bleiben (sie selbst leben woanders). HALLOOOO? Zwar wohnt er im Erdgeschoss und man kann das Haus was das angeht auch fein säuberlich getrennt halten, allerdings soll ins Erdgeschoss ja die Küche, das Wohnzimmer und unser Schlafzimmer - soll ich 8 Wochen lang im Waschbecken des Gästeklos abspülen?

Das ist nämlich ein weiterer Knackpunkt. Das "Hauptbad" befindet sich ebenfalls im Erdgeschoss, im ersten Stock ist nur eine Toilette und ein Waschbecken und im Studio obendrüber weder das eine, noch das andere. Wir können aber ja nicht in der letzten Novemberwoche mal eben ein Bad herbeizaubern und gleichzeitig alle Böden neu verlegen, Wände aufhübschen und was weiß ich nicht noch alles. Heiß ja nicht Tine Wittler oder Eva Brenner ...

Das Haus ist zwar groß genug, wir hätten zu viert auf jeden Fall auch ohne das EG erst mal genug Platz, aber dann könnten wir einen Großteil der Möbel ja gar nicht unterbringen und würden Weihnachten auf der Großbaustelle verbringen. Das ist nicht so ganz in unserem Sinne. Wettertechnisch ist auch nicht unbedingt Zeltplatzfeeling zu erwarten, da nützt das große Grundstück dann wohl auch nicht viel.

Na ja, der Makler hat vorhin nochmal angerufen, die SPK hat bei dem Haus ein großes Mitspracherecht, weil es wohl kurz vor der Zwangsversteigerung steht und die natürlich hoffen, dass es noch schnell verscherbelt werden kann. Läuft also alles bereits über Anwälte und dementsprechen zuversichtlich ist man dort auch, dass alles noch so geregelt werden kann, wie wir uns das wünschen

Wollen dem Sohnemann Summe x anbieten, wenn er sich bis Anfang Dezember vom Acker macht und wenn das alles so klappen würde, dann könnte ich sicher auch mal wieder gaaaaaaaanz entspannt schlafen. Er ist ja allein, so schwer wird es wohl nicht sein, da eine Unterkuft zu finden?
*seufz* Die ganze Sache liegt mir schon ziemlich im Magen, immerhin bin ich kein Single, sondern wir sind vier Personen zuzüglich Hundi - in Anbetracht dieser Tatsache sind wir irgendwo ja auch ziemlich bekloppt, das eigene Haus zu verkaufen,  wenn wir noch gar keine befriedigende Lösung dafür gefunden haben, wie es dann weitergehen soll. Aber die Idee mit dem Mietshaus schien und ganz praktisch. Allerdings nur auf den ersten Blick.

Warum Maklergebühr und Umzugskosten zahlen, wenn man sowieso in Kürze wieder auszieht und dann die ganzen Kosten gleich ein zweites Mal auf einen zukommen? Neeee, das ist auch doof. Wie auch immer, das wird sich schon noch regeln. Zur Not müssen wir uns halt noch ein Weilchen mit dem derzeitigen "Hausbesetzer" arrangieren.

Aber ich bestelle jetzt einfach mal beim Universum, dass er eine passende Wohnung für sich findet und wir direkt das ganze Haus für uns allein haben.

HALLO, LIEBES UNIVERSUM, haste gehört?!

BITTE, BITTE lass den Herrn S. zum 1. Dezember eine hübsche Bleibe für sich finden und den ganzen Umzug problemlos über die Bühne gehen.
Auf 1-2 Tage kommts ja jetzt nicht an.
Und wenn es nicht zu viel verlangt ist:
Bitte sorg dafür, dass ich mich endlich mal
irgendwo ZU HAUSE fühlen kann.

DANKE!
   

So, das wär erledigt. Jetzt kann ich mich also entspannt zurücklehnen und abwarten.

Alles wird gut.

 

 
6.10.11 10:46


Habe Hausverbot!

Jawooohl - und zwar im Haus meines Schwagers.

Das macht die ganze Situation gleich noch mal so bekloppt, denn mir ein Hausverbot auszusprechen, das ist ungefähr so, als als würde man einem Vegetarier sagen:
Ätsch, ab sofort gibt`s für dich kein Steak mehr!

Außer am Tag nach dem Tod meines Schwiegervaters war ich nie dort - und auch dieser "Besuch" musste nur sein, damit endlich gesagt werden kann, was gesagt werden musste. Hausverbot ... pfffft, der Bruder meines Mannes ist noch ne größere Lachnummer, als ich dachte. Aber gut, Hauptsache, er fühlt sich wichtig, mir kann`s wurscht sein.

Bedeutend erfreulicher gehts in Sachen Hausverkauf zu.
Unsers haben wir so gut wie sicher los, nur ein neues Heim ist noch nicht gefunden.
Laut Makler können wir nächste Woche zwei Objekte im gewünschten Ort besichtigen und da ich selbst noch eine Anzeige im Amtsblatt der betreffenden Gemeinde aufgegeben habe, steht zusätzlich ein weiterer Termin für nächste Woche Mittwoch. *freu*
Klang sehr interessant, was der Eigentümer so erzählt hat, auch die Lage wäre supi. Mal schauen.

Jetzt aber erst mal das Wochenende einläuten und die Sonne genießen. Zunächst muss ich aber noch in der Küche vorbeischauen. Was koch ich nur?

Muss zugeben, dass zwar weder Schweinegrippe noch sonstwas mich bisher schocken konnte, ich dem EHEC-Bakterium allerdings nicht ganz so mutig entgegentrete. Salat wird`s also wohl auch heute wieder keinen geben ...

Grübelnde Grüße vom Frollein Rpunkt

 

 

3.6.11 12:18


Unvergessen ...

So steht`s auf der Schleife der großen Blumenschale, die meinem Schwiegervater vorhin aufs Grab gestellt wurde.

Mein Mann und seine Geschwister haben kein Wort miteinander gewechselt und zum Leichenschmaus (gibt es eigentlich ein schrecklicheres Wort als das?) sind wir nicht mitgegangen. Wir waren mit den Mädels woanders essen - also in angenehmer Gesellschaft und nicht zusammen mit diversen Leuten, die man nach dem heutigen Tag vermutlich so gut wie nie mehr wieder sehen wird.

Irgendwie ist es ja schon schade. Vor allem, als der Pfarrer davon gesprochen hat, dass Schwiegerpaps und seine Frau (vor zwei Jahren verstorben) immer für die Familie und ihre Kinder gelebt und gearbeitet hätten - ich nehme mal an, die beiden wären sehr, sehr traurig, wenn sie wüssten, wie es schon wenige Stunden nach dem Tod des letzten Elternteils unter den Geschwistern aussah. Tja, vielleicht hätten ein paar weniger Heimlichtuereien erzählt und mehr Gemeinschaftsgefühl vermittelt werden sollen. Dafür ist es nun leider zu spät.

Ansonsten läuft alles soweit nach Plan. Unser Haus ist so gut wie verkauft. Hoffe mal, dass wir bis zum Beginn des neuen Schuljahres umziehen können und spätestens dann fühle ich mich vermutlich bedeutend freier, als noch im Moment. Meine Schwägerin wohnt ja auf unserem Grundstück. Hinter unserem Haus steht ihres und wenn ich hier aus dem Fenster schaue, schaue ich direkt bei ihr hinein. Fühle mich oft beobachtet und bin echt heilfroh, wenn das rum ist.

Dabei glaube ich nicht mal, dass sie wirklich spionieren würde - aber allein der Gedanke, dass sie es problemlos könnte ist mir unangenehm.

Nun ja, alles nur noch eine Frage der Zeit. Jetzt kann wenigstens mit allem abgeschlossen werden. Der am wenigsten herbeigesehnte Tag der ganzen Woche ist endlich geschafft.

Halleluja & Amen.

*

27.5.11 21:02


Wer hat eigentlich gesagt ...

... dass man auf Tote nicht sauer sein und nichts Schlechtes über sie sagen darf?

An wen erinnert man sich denn? An den Menschen, den man gekannt hat, oder an einen, den man ganz gern gekannt hätte ...?!

Es ist nun mal so, auch unbequeme Menschen sterben - ist doch keine Überraschung. Warum um alles in der Welt tun dann plötzlich immer ausgerechnet diejenigen, die kurz zuvor noch am lautesten über Person x geschimpft haben, plötzlich so, als sei Jesus persönlich ein weiteres Mal von uns gegangen und hätte sie selbst in unerträglicher Trauer zurückgelassen?

Klar, käme schon doof, wenn auf einer Beerdigung auf einmal "Puh ... endlich isser weg!"-Stimmen laut würden, aber übertreiben muss man es ja weder in die eine noch in die andere Richtung.

Ich glaube, fast jeder hat irgendwann mal eingetrichtert bekommen, dass man über Tote eben nun mal nicht zu schimpfen hat, kenn ich ja auch.
Angenommen, ich hätte diese Sichtweise verinnerlicht, wäre aber schon seit geraumer Zeit stinkesauer auf wen auch immer, weil er diverse Dinge tut oder sagt, die ich mit meinen Ansichten nicht vereinbaren kann - und plötzlich würde dieser Mensch sterben ... Ja was denn dann?

Dann müsste ich ja mein komplettes Innenleben verteufeln, meine wahren Empfindungen verleugnen und obendrauf hätte ich vermutlich ein tierisch schlechtes Gewissen, weil ich ja genau wüsste, dass ich im Geheimen aber immer noch sauer bin. Vielleicht sogar mehr als zuvor, weil Mensch X nun doch tatsächlich auch noch die Frechheit besessen hat zu sterben und ich nun rein theoretisch nicht mehr böse auf ihn sein düfte ... Spielverderber!

Was wäre das Resultat? Ich stünde vermutlich extrem unter Strom, wäre völlig aus dem Takt und WEHE, WEHE es käme mir einer unter, der eben NICHT so denkt wie ich, der sich diesem Dogma nicht unterwirft und unter Umständen sogar noch nicht mal in Tränen ausbricht, weil wer auch immer nun also nicht mehr ist - tja ... der sollte aber mal was erleben!

Jo - so in der Art ist es gerade hier bei uns.

Mein Schwiegervater kommt ja morgen unter die Erde und eine seiner liebsten Beschäftigungen war es, seine vier Kinder gegeneinander auszuspielen.
Waren wir bei ihm, haben wir über die anderen die übelsten Sachen erzählt bekommen, teilweise wirklich sehr Verletzendes und Gemeines.
Habe nicht zuletzt deshalb vor einigen Monaten aufgehört, regelmäßig hinzugehen, war auch jetzt, kurz vor seinem Tod, vielleicht alle 14 Tage mal da - häufiger wollte ich mir das einfach nicht anhören. Kaum ein normales Gespräch war möglich, immer nur Gelästere über den "Suffkopp", die "Fette" und all sowas. Einfach niveauloses Stammtischgerede.

Hab zu meinem Mann die ganze Zeit schon gesagt, dass ich gar nicht wissen will, was über uns so erzählt wird ... Teile davon weiß ich inzwischen und es ärgert mich nun, dass ich überhaupt noch bei meinem Schwiegervater war.
Ihm morgen "die letzte Ehre" zu erweisen fällt mir schwer, würde lieber zu Hause bleiben, das wäre das Ehrlichste.

Genau diese Ehrlichkeit, die ich normalerweise lebe, ist nun auch das Problem.

Ich kann es kaum ertragen, wie er nun beweihräuchert wird und dass ausgerechnet der Sohn, der die Wochen bevor seit Vater ins Krankenhaus kam und der sogar mit seiner Frau im Haus meines Schwiegervaters wohnt - dass ausgerechnet dieser Sohn, der seinen sterbenden Vater wochenlang kaum mit dem Arsch angeschaut hat und der seine Frau noch einen Brief hat schreiben lassen, in dem es um FINANZIELLES ging (Grundidee des Geschreibsels war: 3000€ her, oder du bist nicht mehr mein Vater und Bruder x ist nicht mehr mein Bruder) MIR kleiner Schwiegertochter nun vorwirft, ich hätte nicht genug nach seinem herzensguten Paps geschaut - das ist einfach zum Kotzen.

Manche Menschen wünschen dir "Guten Morgen" und am Besten gehst du dann erst mal ans Fenster und schaust, ob es denn auch tatsächlich schon hell ist ...

In meinem Bekanntenkreis bin ich bekannt dafür, dass ich zwar ganz gern auch mal unbequeme Dinge anspreche, aber man schätzt mich auch dafür, weil man bei mir eben weiß, dass es wohl tatsächlich hell sein muss, wenn ich "Guten Morgen" sage. 

Ich mag es auch bedeutend lieber, es sagt mir mal jemand was Kritisches, als wenn ich immer nur Puderzucker in den Hintern gepustet bekomme. Da kann ich drauf verzichten, man weiß dann eh nie, was nun die Wahrheit ist. Bei einem, der auch mal was Schlechtes sagt, da überleg ich nicht lange, dem glaub ich - ich weiß ja, er würde es sagen, wenn es anders wäre.

Dieser älteste Sohn hat glaube ich ein enormes Problem damit, dass er tief in sich drin vermutlich noch immer stinkig auf seinen Vater ist, das aber nun ja nicht mehr äußern kann (macht man ja nicht ...) und sicher hat er auch Gewissensbisse, weil auch er nicht nur "Opfer" sondern ganz gewiss auch "Täter" war.
Deshalb waren er und seine Frau die letzten Tage in der Klinik wohl auch ständig anwesend, nicht rund um die Uhr, aber täglich. Ich glaube, da wollte ein Gewissen beruhigt werden und nun kann man sich hinstellen und den heißgeliebten Vater betrauern und diejenige verteufeln, die sich auch gegen Ende seines Lebens nicht viel anders verhalten hat, als zuvor.
C'est moi, versteht sich.

Das Ganze ist irgendwie fast schon zum Lachen.
Ich habe NIE weitergetragen, was ich von seinen Kindern wusste, habe mich rausgehalten und war so ehrlich wie möglich und nun kriege ich Lügereien und Einmischereien vorgeworfen, die zu keiner Zeit stattgefunden haben.

Ich fürchte fast, man "neidet" mir die Tatsache, dass ich mit der Situation so umgehe, wie ich es nun mal tue, manch anderer das vielleicht auch gern würde, sich aber in seiner Rolle und den gesellschaftlichen Erwartungen verstrickt und gefangen fühlt. Da wird man ja am Ende noch schizo ...

Die Lösung läge meiner Meinung nach darin, einfach jedem Menschen seine guten und schlechten Anteile zuzugestehen und sich nicht selbst zu bestrafen, nur weil man eben nicht nur positiv über Mensch X denkt.

Angenommen, mein Schwager wäre in der Lage zu sagen:
Okay, du warst ein toller Papa, das, das, das und das habe ich von dir gelernt und dafür bin ich dir dankbar, aber dafür fand ich dieses und jenes echt kacke und ich muss zugeben, dass ich es auch heute noch nicht gut finden kann. In Punk x, y oder z warst du schlicht gesagt echt ne Niete, aber ich hab dich trotzdem lieb!

Tja ... dann bräuchte er nun nicht so tun, als sei der Welt ein Heiliger abhanden gekommen, in seinem Inneren gäbe es vermutlich nicht so einen großen Konflikt und mit mir müsste er auch nicht so einen Terz machen, weil ihm dann wohl klar wäre, dass es nichts Böses ist, wenn man manche Dinge an einem Menschen ablehnt, sondern einfach etwas ganz MENSCHLICHES.

Ich weiß auch, dass mein Schwiegervater gute Seiten hatte, ganz klar, aber ich will ihn nicht zu einer makellosen Wachsfigur machen, nein. Soll er nur seine Fehler behalten und bleiben, wer er war. Ein alter Mann, dem das Leben auch nicht immer nur Sonnenschein geschenkt hat. Wen wundert`s, wenn man da später vielleicht etwas kauzig wird.

Ich würde mir wünschen, man würde sich später an mein wahres Ich erinnern - und nicht nur an die "grundsanierte" Ausgabe meiner Person, die mit mir selbst rein gar nichts mehr zu tun hätte.

Wir alle haben Fehler und manchmal sind es gerade diese "Mängel", die uns dem anderen näher bringen.

Die Sterne sieht man ja auch am besten, wenn rund herum nicht allzu viel Licht ist. Manchmal braucht man das Dunkle einfach, um das Helle überhaupt erkennen zu können. Jemandem seine Dunkelheit nehmen, bedeutet für mich gleichzeitig, sein Leuchten unmöglich zu machen.

Ich lass dich leuchten.

26.5.11 16:34


Zitat des Tages

 *

„Als Gott am sechsten Schöpfungstag alles ansah,
was er gemacht hatte, war zwar alles gut,
aber dafür war auch die Familie noch nicht da.“

Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

*

25.5.11 08:13


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